DAMM Rechtsanwälte legt sich mit dem ZDF an. Mit Erfolg. Eine zukünftige Berichterstattung über eine angebliche Krankenbehandlung unseres Mandanten verschwindet aus dem Netz.

Das ZDF hat unter www.zdf.de über eine angebliche Krankenbehandlung unseres Mandanten berichtet und hierbei u.a. Ausführungen dazu gemacht, warum unser Mandant, wo und wie lange und zu welchem Zweck medizinisch behandelt werde. Diese Berichterstattung war rechtswidrig. Mittlerweile haben wir in zahlreichen Gerichtsverfahren klären lassen, dass dem thematisch gefassten Schutzbereich der Privatsphäre auch solche Angelegenheiten zugehören, […]

DAMM Rechtsanwälte lässt Berichterstattung über Privatbesuch eines hohen katholischen Geistlichen verbieten. OLG Köln übt deutliche Kritik an dessen weltlichen „Plaudereien“.

Unser Mandant ist ehemaliger Formel-1-Pilot, der im Jahre 2013 einen schweren Unfall hatte. Die Freizeit Revue hat 2018 den Beitrag „Michael Schumacher – Er kehrt zurück – Wie er aussieht – Was er fühlt“ veröffentlicht. Darin wird ein privater Besuch des Erzbischof Georg Gänswein bei unserem Mandanten thematisiert, über den Gänswein zwei Jahre später „plauderte“. […]

Rechtsanwalt Felix Damm hält am 12.11.2019 den einleitenden Impulsvortrag beim diesjährigen Rechtskommunikationsgipfel in München.

Weitere Infos finden Sie hier: > Anmeldung zum Kommunikationsgipfel 2019 in München > Flyer zum Kommunikationsgipfel 2019 in München  

DAMM Rechtsanwälte wehrt sich erfolgreich gegen die Veröffentlichung von Luftbildaufnahmen in der Illustrierten „Das Neue Blatt“. Auch Angaben zum Kaufpreis und zur Belegung des Grundstücks werden verboten.

Unsere Mandanten haben auf einer Ferieninsel ein großes Hausgrundstück erworben. Diesen Umstand hat das beklagte Medienunternehmen zum Anlass genommen, zahlreiche Luftbildaufnahmen vom Haus und dem Grundstück zu veröffentlichen und daneben auch Angaben zum Kaufpreis sowie zahlreiche Ausführungen zur Ausstattung und Belegung des Grundstücks zu machen. So wird u.a. ausgeführt, welche weiteren Gebäude sich auf dem […]

Verzockt Teil IV: Axel Springer fährt Ekel Attacke. Ergebnis: Verurteilung zur Zahlung von 25.000,00 Euro Geldentschädigung. Rechtsanwalt Damm vor dem Landgericht Frankfurt erfolgreich.

Unser Mandant ist Verwaltungsbeamter in einer kleinen hessischen Gemeinde, die von einer ehemaligen Mitarbeiterin u.a. auf Zahlung von Schmerzensgeld verklagt wurde. Zur Begründung hat die Mitarbeiterin behauptet, unser Mandant habe sich ihr gegenüber derart ekelhaft und entwürdigend verhalten, dass die hieraus angeblich resultierenden Verletzungen nur durch Zahlung einer Geldentschädigung in Höhe von insgesamt 51.000,00 Euro […]

Verzockt Teil III: Erschreckende Alkoholexzesse. Axel Springer ist schon wieder zur Zahlung von 25.000,00 Euro Geldentschädigung verurteilt worden.

Unser Mandant ist ein Verwaltungsbeamter einer kleinen hessischen Gemeinde, die von einer ehemaligen Mitarbeiterin u.a. auf Zahlung von Schmerzensgeld verklagt wurde. Zur Begründung hat die Mitarbeiterin behauptet, unser Mandant habe sie so schwer gemobbt und gedemütigt, dass die hieraus resultierenden Verletzungen nur durch Zahlung einer Geldentschädigung in Höhe von 51.000,00 Euro kompensiert werden könne. Um […]

Verzockt Teil II: Axel Springer stolpert über schlimme Nazi Vorwürfe. Rechtsanwalt Damm setzt 25.000,00 Euro Geldentschädigung durch.

Unser Mandant ist Magistratsdirektor in der Stadtverwaltung einer hessischen Gemeinde, die von einer ehemaligen Mitarbeiterin u.a. auf Zahlung von Schmerzensgeld verklagt wurde. Zur Begründung hat die Mitarbeiterin behauptet, unser Mandant habe sie so schwer gemobbt und gedemütigt, dass die hieraus resultierenden Verletzungen nur durch Zahlung einer Geldentschädigung in Höhe von 51.000,00 Euro kompensiert werden könne. […]

Verzockt Teil I: Rechtsanwalt Damm setzt gegen Axel Springer 35.000.00 Euro Geldentschädigung wegen Sex Mobbing Vorwürfe durch

Unser Mandant ist Magistratsdirektor und Leiter einzelner Fachbereiche in der Stadtverwaltung einer hessischen Gemeinde, die von einer ehemaligen Mitarbeiterin ihrerseits u.a. auf Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von 51.000,00 Euro mit der Begründung verklagt wurde, sie sei von unserem Mandanten auf das übelste sexuell gemobbt worden. Zum Beleg legte die ehemalige Mitarbeiterin im Arbeitsgerichtsprozess ein […]

Wettbewerbsrecht: Unterlassungsvereinbarungen können aus wichtigem Grund gekündigt werden

Der BGH hat kürzlich entschieden, – Az. I ZR 6/17, Urteil vom 14.02.2019 – dass Unterlassungsvereinbarungen aus wichtigem Grund, etwa, wenn nicht die Ahndung eines Wettbewerbsverstoßes im Vordergrund steht, gekündigt werden können. Der Sachverhalt im Überblick Im vorliegenden Fall geraten zwei Elektronikhändler in Streit, die vor allem Kopfhörer online und über Ladengeschäfte verkaufen. Zu den […]

Landgericht Frankfurt a. M. zur öffentlichen Zugänglichmachung über die Bild-URL im Lichte der Rechtsprechung des EuGHs

Unser Mandant, ein Berufsfotograf, hatte wegen der unbefugten Verwendung zweier professioneller Fotografien eine strafbewehrte Unterlassungserklärung gegen ein Unternehmen erwirkt. Nach Abgabe der Unterlassungserklärung waren die Fotografien unseres Mandanten noch über die jeweilige Bild-URL aufrufbar, unter denen die Aufnahmen im Rahmen der unerlaubten öffentlichen Zugänglichmachung über die Webseite des Unternehmens abgespeichert worden waren. Nachdem das Unternehmen […]